Willkommen bei Bergisch Soulfood:

Wann haben wir verlernt zu wissen, was wir essen? Ist es nicht so? Kennen Sie nicht die Stoffe, in die Sie sich kleiden besser, als die Stoffe, die Sie täglich zu sich nehmen? Sollte das so sein? Oder wäre es nicht viel besser, wenn man raus schmecken kann, was man da gerade ist? Das ist Bergisch Soulfood.

Wir haben es uns als Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren für ein Umdenken zu sorgen. Weg von: Hauptsache schnell satt, hin zu: bewusst genießen und optimal ernährt durchs Leben gehen. Man muss nicht alles schlucken, was man serviert bekommt.

Dazu gehören Events genauso, wie die Aufklärungsarbeit im Netz hier und über Thrudheimer.de oder auch das Zusammenbringen von Erzeugern und Verbrauchern, durch Märkte, Informationsveranstaltungen und Verkostungen. Gutes Essen muss nicht teuer oder zeitintensiv sein. Wir zeigen Ihnen wie!

Bilder sagen mehr als tausend Worte. Und bewegte Bilder bewegen mehr!

Rechts im Video-Slider finden Sie alle Dokumentationen aus unserer Playlist zur kulinarischen Aufklärung. Schauen Sie sich selbst an, wie Ihr Essen produziert, geerntet und verarbeitet wird.

Unser Essen besteht mittlerweile zum Großteil aus Mais. Denn Mais ist günstig, wächst einfach und große Gentechnik-Riesen haben das Geschäft längst an sich gerissen. Somit wird alles was wir essen durch Mais gestreckt. Kühe, die sonst saftiges Gras auf den Weiden fressen, bekommen mittlerweile nur noch Mais-Pallets verfüttert, was man an der Fleischqualität spüren kann.

Wenn der Einzelhandel ab Morgen nie mehr öffnen würde – wüssten Sie, wie Sie sich von nun an Ernähren?

Unsere Leistungen:

Um unsere Ernährung zu ändern, müssen wir zusammen stehen, dazu muss jeder wissen, was er isst – wieso das falsch ist – und wie es besser geht.
Wo bekommt man regionale und saisonale Lebensmittel direkt vom Erzeuger? Und wieso kaufen wir nicht sofort dort?
Viele Menschen kochen heutzutage nicht mehr, weil sie es nicht müssen. Es ist einfacher alles heiß zu kaufen oder nur kurz erhitzen zu müssen. Doch kochen ist nicht nur stures Kartoffel schälen und schneiden. Mit ein wenig Geduld, zaubern Sie in Ihrer Küche im Handumdrehen Gerichte, als hätten Sie nie was anderes gemacht,
Wenn man gemeinsame Ziele hat, braucht man auch ein gemeinsames Blickfeld. Doch vieles, was unsere direkte Ernährung und die Qualität unserer gängigen Lebensmittel angeht, wird heute bereits auf EU-Ebene hinter verschlossenen Türen bestimmt. Schluss damit, es geht um unsere Gesundheit, da sind Deals inakzeptabel.
Was als Verpflegung für das Milität begann, ist heute gängige Praxis. Alles wird nur kurz erwärmt, mit Wasser übergossen, in leichter Kunststüffverpackung luftdicht und UV-Beständig konserviert. Der Geschmack, der dabei auf der Strecke bleibt, wird durch Aromen und Aromenverstärker erzeugt. Unser Essen ist nur noch die Illusion einer ordentlichen Mahlzeit – selsbt wenn man sich „vermeintlich“ ausgewogen ernährt.
Bei unserem Projekt arbeiten wir eng mit den Profis der KochUnion zusammen. So bekommen Sie die nötigen Tipps und Kniffe, die Sie für Ihr neues Hobby benötigen.
Schon seit über 20 Jahren agieren Global Player im Bereich der Nahrungsmittel, auf dem weltweiten Markt. Doch was als einfacher Import/Export Handel von Nahrungsmitteln begann (wir senden Gummibärchen in die USA und erhalten im Gegensatz Snickers) hat sich mittlerweile zu einer Art Handel entwickelt, die uns Alarm schlagen lassen sollte. Denn nicht nur die Zutaten eines Gerichts nehmen mehr Weg auf sich, als notwendig, zeitweise werden sie nur zur „Zwischenverarbeitung“ in ein Land eingeführt und verlassen als weiterverarbeitete „Zubereitung“ das Werk zum nächsten „Herstellungsvorgang“ – all diese Worte sollten uns aufhorchen lassen.
Darüber hinaus wird unser Essen mit Kinderarbeit, Menschenhandel, Verzicht auf Arbeitsschutzmaßnahmen und mitunter vor den Augen einer hungernden oder durstenden Bevölkerung erzeugt. Wie kann es sein, dass wir uns mehr um die Herstellung unserer Kleidung beschäftigen, als mit dem, womit wir uns ernähren?

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